Herr Peng, Fundstücke #8
Marienstraße, Offenbach; Haustür neben Café Olymp. Sieht aus wie mit Pinsel gemalt – interessant! Bild zwo mit den Plakaten: Bus-Bahnhof Offenbach, Bismarckstraße; Ecke neben dem Tunnel.
WeiterlesenDer Fall Josef Klatzka und seine Merkwürdigkeiten
Die auffälligste Besonderheit des Falls Josef Klatzka (Fakten zum Fall) ist die Diskrepanz zwischen der Kaltschnäuzigkeit und Professionalität der Täter und der – soweit die Hintergründe bekannt sind – relativen „Bedeutungslosigkeit“ des Mordopfers wie auch der Summe des geraubten Vermögens. Einige mögliche Denkanstöße und relevant erscheinende Fragen im Überblick: 1. Der Vertrauensfaktor. Rund zwei Stunden hielt sich nach den Informationen aus Aktenzeichen XY der mutmaßliche (Mit-)Täter mit dem Alias „Heinz Schastock“ (vielleicht auch „Szastok“?) am Abend des 4. April 1970 in
WeiterlesenHerr Peng, Fundstücke #7
Der gute Peng sucht sich aber manchmal wirklich auch die dunkelsten und versifftesten Ecken für seine Kunst … zwischen alten Reifen und Müllsäcken; Luisenstraße, Ecke Bahnhofstraße Offenbach. Zufällig beim Parken gefunden.
WeiterlesenEinige offene Fragen zum Fall Peter Bergmann, Sligo 2009 – noch immer nicht identifiziert?
1. Herkunft/Wohnort usw. Beim Einchecken im City Hotel in Sligo am 12. Juni 2009 soll sich der nicht-identifizierte Mann unter dem Namen Peter Bergmann, wohnhaft „Ainstettersn 15“ in „4472 Wien“, am Empfang eingetragen (und für die Übernachtungen vorab in Cash bezahlt) haben. Schnell wird klar: Weder gibt es in Österreich eine Straße mit diesem Namen, noch eine solche Postleitzahl in Wien (diese sind zwar ebenfalls vierstellig, beginnen aber in der Donaumetropole sämtlich mit der Zahl 1) oder in der übrigen
WeiterlesenPeng oder nicht Peng?
Könnte sein – oder auch nicht? Betonpfeiler Ratsweg, FFM.
WeiterlesenHerr Peng, Fundstücke #5 (und #6)
Ratsweg, Frankfurt am Main, Nähe Ostpark. Unter der Brücke (Ausfahrt A661) in Fahrtrichtung Offenbach. Nennen wir das Motiv mal „Käfermännchen“?! Und noch einer: Ecke Ratsweg, Riederspießstraße, Nähe METRO.
WeiterlesenDie Bombe von Düsseldorf-Wehrhahn … NSU oder Russenmafia oder wer?
Nicht ganz uninteressant, was Udo Schulze in seinem Buch „NSU. Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll …“ von 2013 zum Bombenanschlag 2000 in Düsseldorf-Wehrhahn nebenbei erwähnt – nämlich, dass die beiden Phantombilder aus dem damaligen Fahndungsaufruf der Polizei im Netz „nicht mehr auffindbar“ sein sollen (Seite 101). Damals war der online veröffentlichte Aufruf der Polizei Düsseldorf (soweit rekonstruierbar) unter der URL http://www.polizei.nrw.de/duesseldorf/fahndung/sonstige_fahndung/wehrhahn.htm zu finden; die Betonung liegt auf war. Wann genau diese Seite von den Beamten offline genommen wurde, wäre unter Umständen interessant
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