„Sprachmodelle sind keine Suchmaschinen oder Datenbanken. Sie berechnen das statistisch wahrscheinlichste nächste Wort. Sie wissen, wie eine wissenschaftliche Quelle aussieht (…) und bauen eine grammatikalisch und thematisch perfekte Attrappe.“ – so lautet ein Teil des Outputs von Google Gemini auf die Frage „Gibt es Fälle, in denen KI wissenschaftliche Quellen erfunden hat?“. Wie akut das Problem „halluzinierter“ wissenschaftlicher Quellen ist, zeigt eine im Juli dieses Jahres auf arxiv.org veröffentlichte Studie von Forschern aus New Mexico, USA, mit dem Titel „The
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